Weißt Du noch? Am Sonntag Judica, dem 27. März 1955, entstand dieses Bild vor dem Portal der protestantischen Kirche in Hütschenhausen. Soeben waren wir von Pfarrer Siegfried Feucht konfirmiert worden, durften gemeinsam unser erstes Abendmahl feiern. Das ist jetzt schon 60 Jahre her und damit so lange, dass einige der damaligen Konfirmanden nicht mehr unter uns weilen. 


Wäre es nicht auch ein Grund für Dich, dass sich alle Jubilare anlässlich unserer Diamantenen Konfirmation am Sonntag, dem 31. Mai 2015, einmal alle treffen? Auch die Tatsache, dass wir gemeinsam zur Schule, sogar in die selbe Klasse gingen, dürfte ein weiterer Anlass sein, sich zu sehen, wer weiß, ob es später noch eine Gelegenheit dazu gibt. Wem der kirchliche Teil suspekt ist, sollte sich wenigstens eine Teilnahme am anschließenden Beisammensein mit Mittagessen im Gasthaus Kurz überlegen. Dort sind wir ganz unter uns, nur die Diamantkonfis mit Partnern, so dass genügend Zeit zum "Quatschen" bleibt. Setzt Euch dann einfach mit Heinz in Verbindung. Das habe ich jetzt nicht mit ihm abgesprochen; hoffentlich ist er mir wegen meiner Eigenmächtigkeit nicht böse.


Also: Legt Eure Unentschlossenheit beiseite, überlegt nicht lange und kommt vollzählig zu unserem Ehrentag. Ich will Euch am 31. Mai alle sehen, egal, ob Mann oder Frau und woher auch angereist

Schon einmal gehört von Scheidenberg, Scheidenberger Woog und Scheidrnberger Straße?

So ähnlich könnte der Scheidenberger Woog um 1700 ausgesehen haben, als er angestaut war und sich in dem riesigen See ein immenser Fischbestand tummelte. Frank Kleemann, Spesbach, hat über das Thema "Scheidenberg, Scheidenberger Woog, Scheidenberger Straße" eine Hausarbeit geschrieben und sie mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Zu finden ist dieser lesenswerte Fleißartikel im Hauptmenü unter "Der Scheidenberger Woog".

Die Bauern- und Wetterregeln für Januar sind da

Das nebenstehende Logo führt Dich ein Jahr lang Monat für Monat durch die jeweiligen Regeln. Die heutzutage nicht immer gut verständlichen, weil schon alten Ausdrücke werden erklärt wo es notwendig ist, ebenfalls wird erläutert, welche eigene Bewandtnis besondere Tage (Ostern, Walpurgis- oder Hexennacht) mit sich bringen. Klicke einfach links das (6.) Untermenü "Bauern- und Wetterregeln" an, schon öffnet sich die Seite. Und das immer pünktlich zum Monatsende, jeweils für den darauffolgenden Monat.


Der März ist der Monat des Jahreszeitenwechsels


Astronomisch gesehen fallen die ersten beiden Drittel des März noch in den Winter, da die Frülings-Tagundnachtgleiche auf den 21. März fällt. Meteorologisch betrachtet gehört aber der März schon ganz zum Frühling. Die volkstümlichen Bezeichnungen des Monats als Lenzing, Lenzmond oder Frühlingsmonat spiegeln dies wider. Dennoch bleibt der März der Monat des Jahreszeitenwechsels und hat durchaus noch Winterliches zu Bieten.


„Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt,

er setzet die Felder und Wiesen instand.

Er pflüget den Boden, er egget und sät

und regt seine Hände frühmorgens und spät.

So beginnt ein bekanntes Volkslied. Die Frühjahrsbestellung der Felder schickt den Bauern aus dem Haus. Und es ist verständlich, dass er mit bangem Blick das Wetter beobachtet.


Weitere Namen des März sind Fastenmonat und Josephmonat.


Die verworfenen Tage sind der 13., 14., 15. und 29. März.