Erste Erfahrungen mit meinem Bildschirmlesegerät

Erst einen Monat alt und schon täglich benutzt: Das neue Bildschirmlesegerät, das mir die Krankenkasse leihweise zur Verfügung gestellt Hat. Ja, ich kann das technische Wun-derwerk im Alltag gut gebrauchen, kann endlich wieder vernünftig meine Post lesen, meine Zeitung sowie Roman-hefte und Bücher. Auch meine geliebten Kreuzworträtsel kann ich wieder lösen und mit etwas Übung kann ich auch wieder Formulare ausfüllen. Das hat allerdings seine Zeit gedauert, denn erst musste ich das Gerät auf meine Bedürf-nisse einstellen und programmieren. Es wird allerdings zu Recht als Hilfsmittel bezeichnet und kann die Augen niemals ersetzen. Doch die Arbeit hat sich gelohnt, ich nutze das Gerät oft und gerne und mein Tag ist seither viel kurzweiliger. Ob ein Blatt Briefpapier oder ein dickes Buch gelesen wird, die Schrift ist dank Autofocus immer scharf, und durch die Echtfarben kann ich sogar die Fingernägel kontrollieren. Das Vorbeiführen an der Kamera erfolgt auf einem Kreuztisch, der sich vertikal, horizontal und auch diagonal bewegen lässt. Insgesamt eine tolle Angelegenheit, die jedoch noch etwas Übung verlangt, damit meine Handschrift wieder leserlicher wird.

Schon einmal gehört von Scheidenberg, Scheidenberger Woog und Scheidrnberger Straße?

So ähnlich könnte der Scheidenberger Woog um 1700 ausgesehen haben, als er angestaut war und sich in dem riesigen See ein immenser Fischbestand tummelte. Frank Kleemann, Spesbach, hat über das Thema "Scheidenberg, Scheidenberger Woog, Scheidenberger Straße" eine Hausarbeit geschrieben und sie mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Zu finden ist dieser lesenswerte Fleißartikel im Hauptmenü unter "Der Scheidenberger Woog".

Bauern- und Wetterregeln für Juli sind verspätet da

Das nebenstehende Logo führt Dich ein Jahr lang Monat für Monat durch die jeweiligen Regeln. Die heutzutage nicht immer gut verständlichen, weil schon alten Ausdrücke werden erklärt wo es notwendig ist, ebenfalls wird erläutert, welche eigene Bewandtnis besondere Tage (Ostern, Walpurgis- oder Hexennacht) mit sich bringen. Klicke einfach links das (6.) Untermenü "Bauern- und Wetterregeln" an, schon öffnet sich die Seite. Und das immer pünktlich zum Monatsende, jeweils für den darauffolgenden Monat.


Mit der Hitze im Juli beginnen Erntezeit und Hundstage


Im Juli beginnt für viele Leute der Urlaub. In Dörfern und Städten versuchen die Menschen der drückenden Hitze zu entfliehen, es herrscht Hochsaison in Freibädern und an Badeseen. Für den Bauern aber beginnt die anstrengende Erntezeit, die sich bis in den Herbst hineinzieht. Für die Ernte des Getreides wünscht er sich viel Sonne und Wärme, auch wenn er dafür vielleicht ein Gewitter in Kauf nehmen muss. Donner und Blitz machen ihm nichts aus, Hauptsache die Hagelkörner, die ein Juligewitter mit sich bringen kann, zerstören seine Ernte nicht.


Im Juli beginnen die sogenannten Hundstage, bei uns normalerweise die heißesten Tage des Jahres. Am 23. Juli geht der Sirius am Nachthimmel auf, der hellste Fixstern im Sternbild Großer Hund. Die Hundstage dauern bis zum 23. August.


Andere Namen für den Juli sind Heumond, Heumonat oder Apostelmonat.


Die verworfenen Tage sind der 19., 22. und 28. Juli.