Mein neues Bildschirmlesegerät ist eingetroffen

Was lange währt, wird endlich gut! Bereits im November des Jahres 2014 beantragt, wurde das Gerät fernmündlich am 1. April 2015 genehmigt. Statt zu Ostern erfolgte die Auslieferung am 24. April.  Das fabrikneue Gerät gehört der Krankenkasse, für mich blieb nur die Selbstbeteiligung in Höhe von 10 Euro. Was dieses technische Wunderwerk in Wirklichkeit zu leisten vermag, muss ich jetzt nach und nach herausfinden. Beim ersten Versuch konnte ich damit ganz gut lesen. Über evtl. Fortschritte werde ich berichten.

Weißt Du noch? Am Sonntag Judica, dem 27. März 1955, entstand dieses Bild vor dem Portal der protestantischen Kirche in Hütschenhausen. Soeben waren wir von Pfarrer Siegfried Feucht konfirmiert worden, durften gemeinsam unser erstes Abendmahl feiern. Das ist jetzt schon 60 Jahre her und damit so lange, dass einige der damaligen Konfirmanden nicht mehr unter uns weilen. 


Wäre es nicht auch ein Grund für Dich, dass sich alle Jubilare anlässlich unserer Diamantenen Konfirmation am Sonntag, dem 31. Mai 2015, einmal alle treffen? Auch die Tatsache, dass wir gemeinsam zur Schule, sogar in die selbe Klasse gingen, dürfte ein weiterer Anlass sein, sich zu sehen, wer weiß, ob es später noch eine Gelegenheit dazu gibt. Wem der kirchliche Teil suspekt ist, sollte sich wenigstens eine Teilnahme am anschließenden Beisammensein mit Mittagessen im Gasthaus Kurz überlegen. Dort sind wir ganz unter uns, nur die Diamantkonfis mit Partnern, so dass genügend Zeit zum "Quatschen" bleibt. Setzt Euch dann einfach mit Heinz in Verbindung. Das habe ich jetzt nicht mit ihm abgesprochen; hoffentlich ist er mir wegen meiner Eigenmächtigkeit nicht böse.


Also: Legt Eure Unentschlossenheit beiseite, überlegt nicht lange und kommt vollzählig zu unserem Ehrentag. Ich will Euch am 31. Mai alle sehen, egal, ob Mann oder Frau und woher auch angereist

Schon einmal gehört von Scheidenberg, Scheidenberger Woog und Scheidrnberger Straße?

So ähnlich könnte der Scheidenberger Woog um 1700 ausgesehen haben, als er angestaut war und sich in dem riesigen See ein immenser Fischbestand tummelte. Frank Kleemann, Spesbach, hat über das Thema "Scheidenberg, Scheidenberger Woog, Scheidenberger Straße" eine Hausarbeit geschrieben und sie mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Zu finden ist dieser lesenswerte Fleißartikel im Hauptmenü unter "Der Scheidenberger Woog".

Die Bauern- und Wetterregeln für Mai sind da

Das nebenstehende Logo führt Dich ein Jahr lang Monat für Monat durch die jeweiligen Regeln. Die heutzutage nicht immer gut verständlichen, weil schon alten Ausdrücke werden erklärt wo es notwendig ist, ebenfalls wird erläutert, welche eigene Bewandtnis besondere Tage (Ostern, Walpurgis- oder Hexennacht) mit sich bringen. Klicke einfach links das (6.) Untermenü "Bauern- und Wetterregeln" an, schon öffnet sich die Seite. Und das immer pünktlich zum Monatsende, jeweils für den darauffolgenden Monat.


Eisheilige bescheren dem Wonnemonat oft noch kalte Tage


Im Mai grünt und blüht es überall in der Natur. Pflanzen entfalten sich mit ,aller Kraft. In Liedern und Gedichten wird der „Wonnemonat” besungen. Zunehmende Wärme und immer zuverlässiger scheinende Sonne erfüllen alles, was lebt, mit Energie und Tatendrang. Dabei wird oft vergessen, dass der Mai auch kalte Tage bringen kann, wie die vielen Regeln über die „Eisheiligen” Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia bezeugen. Die „kalte Sophia”, letzte im Bunde am 15. Mai, ist nur im südlichen Teil der Bundesrepublik als Eisheilige bekannt. Die polaren Kaltlufteinbrüche, die für diese Wetterlage verantwortlich sind, brauchen eben etwas länger, bi sie im Süden angelangt sind.


Andere Namen für den Mai sind Walpurgismonat oder Marienmonat.


Die verworfenen Tage sind der 3., 10., 22, und 25. Mai.