Erste Erfahrungen mit meinem Bildschirmlesegerät

Erst einen Monat alt und schon täglich benutzt: Das neue Bildschirmlesegerät, das mir die Krankenkasse leihweise zur Verfügung gestellt Hat. Ja, ich kann das technische Wun-derwerk im Alltag gut gebrauchen, kann endlich wieder vernünftig meine Post lesen, meine Zeitung sowie Roman-hefte und Bücher. Auch meine geliebten Kreuzworträtsel kann ich wieder lösen und mit etwas Übung kann ich auch wieder Formulare ausfüllen. Das hat allerdings seine Zeit gedauert, denn erst musste ich das Gerät auf meine Bedürf-nisse einstellen und programmieren. Es wird allerdings zu Recht als Hilfsmittel bezeichnet und kann die Augen niemals ersetzen. Doch die Arbeit hat sich gelohnt, ich nutze das Gerät oft und gerne und mein Tag ist seither viel kurzweiliger. Ob ein Blatt Briefpapier oder ein dickes Buch gelesen wird, die Schrift ist dank Autofocus immer scharf, und durch die Echtfarben kann ich sogar die Fingernägel kontrollieren. Das Vorbeiführen an der Kamera erfolgt auf einem Kreuztisch, der sich vertikal, horizontal und auch diagonal bewegen lässt. Insgesamt eine tolle Angelegenheit, die jedoch noch etwas Übung verlangt, damit meine Handschrift wieder leserlicher wird.

Das ist die Titelseite einer 36seitigen Broschüre über die saarländischen Bergmannsbauern. Sie wurde im August 2015 vom Verein für Indus-triekultur und Geschichte Heusweiler-Dilsburg e. V. im Eigenverlag herausgegeben. Das Heft enthält neben vielen interessanten, wertvollen und lesenswerten Informationen auch zahlreiche Abbildungen aus dieser fast vergessenen Zeit.


Bestellungen bitte direkt beim Vorsitzenden, Herrn Karl Heinz Janson, Holzer Straße 84, 66265 Heusweiler-Dilsburg; Tel. 06806 / 5975, E-Post: JansonDilsburg@t-online.de