Erste Erfahrungen mit meinem Bildschirmlesegerät

Erst einen Monat alt und schon täglich benutzt: Das neue Bildschirmlesegerät, das mir die Krankenkasse leihweise zur Verfügung gestellt Hat. Ja, ich kann das technische Wun-derwerk im Alltag gut gebrauchen, kann endlich wieder vernünftig meine Post lesen, meine Zeitung sowie Roman-hefte und Bücher. Auch meine geliebten Kreuzworträtsel kann ich wieder lösen und mit etwas Übung kann ich auch wieder Formulare ausfüllen. Das hat allerdings seine Zeit gedauert, denn erst musste ich das Gerät auf meine Bedürf-nisse einstellen und programmieren. Es wird allerdings zu Recht als Hilfsmittel bezeichnet und kann die Augen niemals ersetzen. Doch die Arbeit hat sich gelohnt, ich nutze das Gerät oft und gerne und mein Tag ist seither viel kurzweiliger. Ob ein Blatt Briefpapier oder ein dickes Buch gelesen wird, die Schrift ist dank Autofocus immer scharf, und durch die Echtfarben kann ich sogar die Fingernägel kontrollieren. Das Vorbeiführen an der Kamera erfolgt auf einem Kreuztisch, der sich vertikal, horizontal und auch diagonal bewegen lässt. Insgesamt eine tolle Angelegenheit, die jedoch noch etwas Übung verlangt, damit meine Handschrift wieder leserlicher wird.

Schon einmal gehört von Scheidenberg, Scheidenberger Woog und Scheidrnberger Straße?

So ähnlich könnte der Scheidenberger Woog um 1700 ausgesehen haben, als er angestaut war und sich in dem riesigen See ein immenser Fischbestand tummelte. Frank Kleemann, Spesbach, hat über das Thema "Scheidenberg, Scheidenberger Woog, Scheidenberger Straße" eine Hausarbeit geschrieben und sie mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Zu finden ist dieser lesenswerte Fleißartikel im Hauptmenü unter "Der Scheidenberger Woog".

Bauern- und Wetterregeln für August beenden Reihe

Das nebenstehende Logo führt Dich ein Jahr lang Monat für Monat durch die jeweiligen Regeln. Die heutzutage nicht immer gut verständlichen, weil schon alten Ausdrücke werden erklärt wo es notwendig ist, ebenfalls wird erläutert, welche eigene Bewandtnis besondere Tage (Ostern, Walpurgis- oder Hexennacht) mit sich bringen. Klicke einfach links das (6.) Untermenü "Bauern- und Wetterregeln" an, schon öffnet sich die Seite. Und das immer pünktlich zum Monatsende, jeweils für den darauffolgenden Monat.


Im August merklich kürzere Tage und spürbare Abkühlung


Im August ist die Ernte in vollem Gange. Der Bauer hofft auf die sprichwörtlichen Hundstage, sie sollen für die benötigte Hitze und Sonne sorgen. Zuviel Regen im August gefährdet die Getreideernte und macht so zunichte, was die vergangenen Monate durch gute Bedingungen wachsen ließen.


Die Tage werden aber schon merklich kürzer, oft kühlt sich nachts die Luft spürbar ab und es bildet sich Tau. Frühaufsteher wissen, wie nass eine Wiese nach einer sternenklaren Nacht durch Tau sein kann. Auch wenn Ende August das Thermometer noch hohe Temperaturen anzeigt und die Kinder in der Schule auf ein paar Stunden „hitzefrei” hoffen können, so fühlt man doch das Ende des Sommers nahen, schon den Herbst in der Luft liegen.


Der August wird auch Erntemonat, Ährenmonat oder Wallfahrtsmonat genannt.


Die verworfenen Tage sind der 1., 17., 21., 22. und der 29. August.


Mit den Bauern- und Wetterregeln für August hat sich dieser Jahreskreis geschlossen, der Zyklus ist beendet. Etwas Neues tritt an seine Stelle. Aber was? Lasst Euch überraschen!